Completa cada una de las oraciones con una de las palabras del vocabulario a continuación

abnegadas éxito gruñona protegen renunciar
desagradable fe juzgar reflexivas vacío

Todos dicen que la maestra Patricia es una _____________________ porque regaña mucho a los estudiantes.


gruñona

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-Qui est arrivé en retard hier? - _____ arrivée à l'heure.

A. Richard et Colette ne sont pas B. Suzanne est C. Sophie et Brigitte sont D. Marc n'est pas

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Punctuate the following sentence with the appropriate end punctuation. Where were you today

a. question mark b. semi-colon c. period d. comma

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¡Ay! ¿Qué pasó? Una noche Miriam tuvo una experiencia desagradable. Escribe la forma correcta del verbo entre paréntesis según el contexto. (¡OJO! Remember that you must differentiate between the preterite and the imperfect forms of the past tense according to context.)  (ser) (1) _______________ las cuatro de la mañana del domingo. Yo (dormir) (2) ______________ cuando de repente (oír) (3) ______________ un sonido muy fuerte (very loud noise) y (despertarse) (4) ______________. Recuerdo que (llover) (5) ______________ muchísimo. Hacía un viento horrible. Yo (tener) (6) ______________ miedo porque en ese momento no (comprender) (7) ______________ lo que pasaba. Yo (levantarse) (8) _____________________ de mi cama y (mirar) (9) _________________ por la ventana. El sonido

fuerte (10) (ser) ______________________ solamente un trueno (thunder). Regresé a mi cama a dormir.(5) Fill in the blank(s) with the appropriate word(s).

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(“The Star Money”). Lesen das Märchen von den Brüdern Grimm und beantworten Sie die Fragen auf Deutsch.

Die Sterntaler Es war einmal ein kleines Mädchen, dem waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen (=ein kleines Zimmer) mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib (on her back) und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz (a charitable soul) geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen (forsaken) war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld (the countryside). Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach „ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.“ Es gab ihm das ganze Stückchen Brot und sagte „Gott segne (bless) dirs“ und ging weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: „Es friert (freezing) mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann.“ Da tat es seine Mütze ab (took off) und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte keine Jacke an und fror (froze): da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Kleid, das gab es auch von sich hin. Endlich kam es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: „Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand du kannst wohl dein Hemd weggeben,“ und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin. Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter harte blanke Taler (shining coins). Und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag (=sein Leben lang). Was hat das Mädchen dem armen Mann gegeben?

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