Selon les résultats de cette étude, quel est le niveau de bonheur des Français?
a. 6,8 / 10
b. entre 6 et 8 / 10
a. 6,8 / 10
You might also like to view...
du fromage
A. Serge B. Sandrine C. Neither D. Both
Giorgio tornare da Roma oggi
Giulia sogna ad occhi aperti. Scrivete la frase usando la forma corretta dell’imperfetto del congiuntivo. (5 pts – 1 each) (Write the sententes using the imperfetto del congiuntivo.)
En el programa de radio que vas a escuchar, Marisa y Javier hablan de su vida en los Estados Unidos. Antes de escuchar, lee las siguientes oraciones incompletas. Después, escucha lo que dicen y completa las oraciones. Vas a escuchar la conversación dos veces.
1. La minoría más numerosa del país es la población _________________________________. 2. Marisa es de origen _________________________________. 3. Muchas personas creen que ella es indocumentada, pero su familia _________________________________ _________________________________________________________. 4. Javier vive en _________________________________. 5. Javier es de _________________________________. 6. Muchos creen que en casa Javier come ______________________________________________________. 7. Dicen que Javier no parece hispano porque _____________________________________________________ .
(“The Star Money”). Lesen das Märchen von den Brüdern Grimm und beantworten Sie die Fragen auf Deutsch.
Die Sterntaler Es war einmal ein kleines Mädchen, dem waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen (=ein kleines Zimmer) mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib (on her back) und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz (a charitable soul) geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen (forsaken) war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld (the countryside). Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach „ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.“ Es gab ihm das ganze Stückchen Brot und sagte „Gott segne (bless) dirs“ und ging weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: „Es friert (freezing) mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann.“ Da tat es seine Mütze ab (took off) und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte keine Jacke an und fror (froze): da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Kleid, das gab es auch von sich hin. Endlich kam es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: „Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand du kannst wohl dein Hemd weggeben,“ und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin. Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter harte blanke Taler (shining coins). Und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag (=sein Leben lang). Was wollte das dritte Kind im Wald von dem Mädchen? What will be an ideal response?